Mobilität und Architektonische Hindernisse
Bis zum Jahr 2006 führte der Dachverband den Beratungsdienst zu Fragen des Abbaus architektonischer Barrieren, welche von zwei Geometern mit Unterstützung des Sekretariats abgewickelt wurde.
Grundlage für diesen Service bildete die von den in den Sozialverbänden organisierten Personen mit eingeschränkter Mobilität alltäglich erlebte Diskriminierung angesichts unzugänglicher Räume und Wege.
Somit bildete das Anliegen, bauliche Hindernisse zu beseitigen oder erst gar nicht entstehen zu lassen, eines der ersten gemeinsamen Anliegen für die Organisationen im Dachverband. Schon bald nach der Gründung des Dachverbandes 1993 wurde deshalb eine Arbeitsgruppe eingerichtet, welche seither aktiv ist und seitens der Behindertenorganisationen zum Thema Stellung bezieht.
Der Beratungsdienst hingegen war im Jahr 1996 aufgebaut worden, nachdem ein vergleichbarer Dienst bis dahin von der Landesverwaltung selbst versehen worden war.
Auf der Grundlage des 2002 verabschiedeten Landesgesetzes gründete der Dachverband zusammen mit der Sozialgenossenschaft Independent l. und dem Katholischen Verband der Werktätigen -
KVW, welche bereits in der Fachberatung an ältere bzw. behinderte Personen zum Problematik mit eigenen Serviceleistungen aktiv waren, eine Bietergemeinschaft. Diese führt nun seit Herbst 2006 den Dienst Sicherheit und Mobilität (Si-Mo) mit mehr Angeboten und Erreichbarkeit.
Grundlage für diesen Service bildete die von den in den Sozialverbänden organisierten Personen mit eingeschränkter Mobilität alltäglich erlebte Diskriminierung angesichts unzugänglicher Räume und Wege.
Somit bildete das Anliegen, bauliche Hindernisse zu beseitigen oder erst gar nicht entstehen zu lassen, eines der ersten gemeinsamen Anliegen für die Organisationen im Dachverband. Schon bald nach der Gründung des Dachverbandes 1993 wurde deshalb eine Arbeitsgruppe eingerichtet, welche seither aktiv ist und seitens der Behindertenorganisationen zum Thema Stellung bezieht.
Der Beratungsdienst hingegen war im Jahr 1996 aufgebaut worden, nachdem ein vergleichbarer Dienst bis dahin von der Landesverwaltung selbst versehen worden war.
Auf der Grundlage des 2002 verabschiedeten Landesgesetzes gründete der Dachverband zusammen mit der Sozialgenossenschaft Independent l. und dem Katholischen Verband der Werktätigen -
KVW, welche bereits in der Fachberatung an ältere bzw. behinderte Personen zum Problematik mit eigenen Serviceleistungen aktiv waren, eine Bietergemeinschaft. Diese führt nun seit Herbst 2006 den Dienst Sicherheit und Mobilität (Si-Mo) mit mehr Angeboten und Erreichbarkeit.

